Weltmeisterin im Langdistanz-Duathlon 2021!

Foto: Powerman Zofingen

Wie ist die Idee für die WM-Teilnahme entstanden? Wie habe ich mich vorbereitet? Wie lief das Rennen? In diesem Beitrag teile ich meine Erlebnisse rund um den Powerman in Zofingen.

Die Idee, beim Powerman Zofingen im Langdistanz Duathlon zu starten, kam bereits im Herbst 2020 auf. Mein Freund Bent (selbst begeisterter Triathlet und gleichzeitig mein Coach) hatte dieses Rennen rausgesucht und mir davon erzählt: “Merle, das ist genau dein Ding! 10 km Laufen, 150 km Radfahren, 30 km Laufen! Ultra hart, aber das ist genau deine Stärke! Du könntest bei der Weltmeisterschaft mitmachen!”
Zunächst war ich skeptisch, denn dieses Rennformat hat es wirklich in sich. Aber der Gedanke, 2021 in Zofingen über die Langdistanz an den Start zu gehen, hat mir gefallen und ich machte es mir zum Ziel.

Und so begannen die Vorbereitungen:

Zunächst brauchte ich einen Triathlon-Verein, um eine Startlizenz zu bekommen, um mich überhaupt anmelden zu können. Also wurde ich Mitglied im Post-SV Tübingen. Um von der Deutschen Triathlon Union für die Weltmeisterschaft in der Elitewertung nominiert werden zu können, habe ich mich für den ST-Kader angemeldet, da dieser Anti-Doping-Kontrollpool Voraussetzung ist. Außerdem bin ich zur sportärztlichen Untersuchung am Olympiastützpunkt gegangen, ebenfalls Voraussetzung für die Nominierung von der DTU.
 
Und ich legte mir ein neues Fahrrad zu: ein Zeitfahrrad sollte es sein, um noch schneller auf der Radstrecke zu sein. Und ich brauchte einen Einteiler für das Rennen: und zwar den offiziellen Deutschland-Einteiler, den Normen entsprechend vorne und hinten mit meinem Nachnamen aufgedruckt.

Ursprünglich war der Duathlon für Ende Mai 2021 geplant – nachdem er aufgrund der Pandemie 2020 nicht stattfinden konnte. Und so begann im Frühling 2020 die spezifische Langdistanz-Vorbereitung. Ich trainierte mehr als je zuvor. Aber ich fürchtete, dass der Termin für die WM im Mai mit den letzten Staatsexamen meines Medizinstudiums kollidieren könnte. Nach meinem zweiten Staatsexamen im April wurde bekannt gegeben, dass der Powerman im Mai nicht stattfinden würde – der neue Termin war der 19. September. So konnte ich mich erst einmal auf mein drittes und letztes Staatsexamen konzentrieren. Mit meiner Approbation als Ärztin startete ich dann also wieder in das spezifische Langdistanz-Training ein.

Im Sommer sammelte ich immer mehr Kilometer und Erfahrungen auf meinem neuen TT Rad und nahm auch an meinem ersten Radrennen teil: die Deutsche Meisterschaft im Einzelzeitfahren, bei der ich mich selbst mit einem erfolgreichen 7. Platz überraschte.
 
Im August ging es mit Bent für vier Wochen in die Schweizer Alpen: Höhentrainingslager und Urlaub! Ich trainierte hart und viel. Immer mit dem Ziel vor Augen: meine Teilnahme an der Weltmeisterschaft. In dieser Zeit dominierte das Training meinen Tagesablauf.
 
Ich hatte mir drei Ziele für die Duathlon Weltmeisterschaft gesetzt:

  1. : Ich möchte es unverletzt durch die Trainingszeit schaffen und gesund an der Startlinie stehen.
  2. : Ich möchte den Wettkampf durchziehen und ins Ziel kommen.
  3. : Ich möchte mit einer guten Leistung und einem guten Ergebnis ins Ziel.

Das Rennwochenende näherte sich und Bent und ich machten uns am Freitag auf den Weg in die Schweiz nach Zofingen. Ich joggte vom Hotel zur Startnummer-Ausgabe, um meine Beine nach der Autofahrt etwas zu lockern. Am nächsten Tag bin ich noch eine Runde vom ersten Lauf gelaufen, um die Strecke besser einschätzen zu können. Auch Teile der Radstrecke bin ich noch abgefahren, um insbesondere eine der Abfahrten schon zu kennen.

Nach dem Rad-Streckencheck sind wir am Abend vor dem Rennen noch eine Pizza in Zofingen essen gegangen. Irgendwann kamen wir ins Gespräch mit dem Ehepaar am Nachbartisch, nachdem sie mitbekommen haben, dass ich am folgenden Tag starten würde. Es stellte sich heraus, dass der Herr selbst jahrelang bei der Organisation dieser Veranstaltung tätig war. Eine nette Bekanntschaft! Als wir ihn dann noch um einen „Geheimtipp vom Experten“ gefragt haben, war seine Antwort, ich solle mich auf jeden Fall warm anziehen. Es würde jedes Jahr kalt werden während der Veranstaltung! Wie sehr er damit Recht er haben würde, hätte ich nicht erwartet. Aber zumindest eine Extra-Lage habe ich mir dann glücklicherweise am nächsten Tag angezogen. Wer weiß, vielleicht war dieses zusätzliche Unterhemd einer der Gründe, warum ich im Wettkampf nicht wie so viele andere wegen Unterkühlung aussteigen und aufgeben musste?

Dann war es endlich soweit – der Tag des Wettkampfs war gekommen:

Um 05:30 Uhr klingelte der Wecker.  Ich hatte die Tage vorher bereits mit sehr viel kohlenhydrathaltigem Essen meine Glykogenspeicher ausreichend aufgefüllt und hatte absolut keinen Hunger oder Appetit. Aber ein Frühstück – gut verträgliches Weißbrot mit Marmelade und Honig, dazu stilles Wasser – war selbstverständlich wichtig, damit ich im Rennen so lange wie möglich genug Energie habe. Meine Energie-Flasche mit einem Mix aus Maltodextrin, Dextrose und Salz, die ich am Abend vorher bereits angemischt hatte, war bereits an meinem Rad in der Halterung, bereit für den Start.

Foto: Powerman Zofingen

Kurz vor dem Start wurden alle Elite-Starterinnen persönlich aufgerufen und zur Startlinie gebeten. Spätestens da kam nicht nur Wettkampf- sondern auch WM-Stimmung auf! 08:00 Uhr, der Startschuss fiel, alle rennen los. Und wie sie alle los rannten! Es ging steil den Berg hoch und die schnellsten Damen waren nach wenigen Minuten schon einige Meter im Vorsprung. Ich habe bereits damit gerechnet, dass auch einige meiner Konkurrentinnen durchaus zu schnell los laufen würden und hatte ständig die Worte meines Freundes im Kopf: Merle, denk dran, das Rennen geht über 7 Stunden! Lass dich nicht nervös machen! Laufe so, dass du diese Leistung auch noch 7 Stunden bringen kannst!
Und das habe ich gemacht. Aber der Lauf war hart. 250 Höhenmeter, unebene Wald- und Schotterwege, dazu dann der Regen. Der Schnitt von ca 4:06 min/km war für dieses Profil anstrengend und im Hinblick auf die weiteren Stunden Rennen, die noch vor mir liegen, fast zu hoch gepokert.

Foto: Powerman Zofingen

Mit ca. 3 Minuten Rückstand auf Platz 1 bin ich in die Wechselzone gelaufen und war zu diesem Zeitpunkt Bereiches völlig durchnässt. Der kurvige Weg zum Rad über den nassen Rasen war extrem rutschig. Angekommen bei meinem Platz sah ich, wie alles in der Box mit meinem Zeug unter Wasser war, nasse Schuhe und mein Helm, den ich erst einmal ausleeren musste. Ich hatte ich wieder Bents Worte im Kopf: Die Wechselzone ist keine Pause! Ich beeilte mich, Helm aufsetzen, in die Radschuhe, los. Ich ahnte schon, dass es kalt werden würde und vor allem die Abfahrten auf den nassen Straßen nicht ungefährlich sind.

Die ersten Kilometer der 150 km Radstrecke liefen wie nach Plan. Auf den Anstiegen war mir noch warm genug, irgendwann überholte mich jedoch eine Konkurrentin. Ich merkte schnell, dass ihre Leistung jedoch nachließ und habe mitbekommen, dass sie ihn ihrem ärmellosen Wettkampfanzug viel zu sehr friert. Ich überholte sie wieder, setze am nächsten kleinen Gegenanstieg eine kurze Attacke und hatte sie dann auch nie wieder gesehen. Sie war eine der Athletinnen, die wegen Unterkühlung aussteigen mussten.
Aber die 12 Grad und Dauerregen machten mir auch zu schaffen. Ich fror, vor allem bei den Abfahrten, wo der Fahrtwind bei hohen Geschwindigkeiten zunimmt und ich weniger in die Pedale trete als bergauf. Meine Füße und Finger wurden immer kälter und irgendwann bekam ich Probleme meine Maltodextrin-Mischung zu trinken, da ich mit den kalten Händen Schwierigkeiten hatte meine Trinkflasche zu greifen und sie nicht mehr richtig zusammendrücken konnte. Auch hatte ich Probleme mit der Sicht, denn ich konnte mein Visier vom Helm nicht runtersetzen, da es bei den Temperaturen und Nässe ständig beschlug und mir die Sicht nahm. Also machte ich das Visier hoch, hatte dann jedoch ständig Eiseswind und Regen in den Augen. Auf der dritten Runde wurden meine Augen schwer, es fühlte sich an, als würden sie zufallen, so wie man sich fühlt, wenn man sehr müde ist. Dieses Gefühl kannte ich beim Radfahren noch nicht und es war unangenehm. Die Abfahrten und Kurven waren bei den nassen Straßen nicht ganz ungefährlich und ich bin lieber defensiv gefahren, um nicht zu stürzen. Glücklicherweise habe ich an meinem TT Scheibenbremsen, sodass ich immer sicher abbremsen konnte.

Ich bin mein eigenes Rennen gefahren. Ich hatte keine meiner Konkurrentinnen in sichtbarer Nähe, nur meinen eigenen Renn-Plan, habe immer wieder auf meinen Wattmesser geschaut, um die einzelnen Streckenabschnitte so gut wie möglich nach Plan zu fahren.
Der Plan ist aufgegangen. Die sorgfältige Einteilung meiner Leistung auf der Radstrecke hat gut funktioniert und nach rund vier einhalb Stunden hatte ich die drei Radrunden hinter mir uns war bei der zweiten Wechselzone angekommen. Dass ich mindestens auf den letzten 20 Kilometern mit einem schleichenden Platten gefahren bin, habe ich (zum Glück) während des Wettkampfs gar nicht mehr gemerkt. Ich weiß nicht, ob ich a) das Rad mit Eisfingern hätte reparieren können und b) ob ich danach wieder aufgestiegen und weitergefahren wäre.

Foto: Powerman Zofingen

Was ich auch erst nach dem Rennen so richtig verstanden habe, ist wie sehr sich Bent Sorgen machte, dass ich ebenfalls unterkühlt bin und aussteigen würde. Am Anfang der dritten Runde stand er an der Verpflegungsstelle mit einer Flasche warmen Tee in der einen und meiner Jacke in der anderen Hand. “Komm, ich hab warmen Tee!” rief er mir zu, doch zu diesem Zeitpunkt habe ich nicht so sehr gefroren, sodass ich weitergefahren bin. Die anderen Coaches um ihn herum schmunzelten, warum ich weitergefahren wäre, statt diese wertvolle Hilfe anzunehmen. Warum ich nicht angehalten bin, um mich anzuziehen und die Flasche mit warmen Tee in mein Fahrrad zu stecken? Ich weiß es nicht, wahrscheinlich war ich im Rennmodus.

Ich hatte im Training und in Triathlons vorher geübt, wie ich kurz vor der Dismount-Linie aus den Radschuhen schlüpfe, auf Socken die letzten Meter auf dem Schuh weiterfahre um dann rechtzeitig vom Rad zu hüpfen. Doch meine kalten Hände haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht: Ich habe meinen linken Schuh nicht ausbekommen und bin so an der Dismount-Linie rechts auf Socken und links im Schuh vom Rad gehüpft. Da ich über den nassen Rasen nicht mit ungleich mit links Schuh und rechts Socke laufen wollte, probierte ich noch schnell aus dem Schuh zu schlüpfen. Dabei ist mir dann mein Rad umgefallen, was ein Chaos. Ich hob schnell wieder das Rad auf und rannte in Richtung meinem Platz in der Wechselzone. Am Rand stand Bent und rief mir aufgeregt zu: “Du bist Erste!! Du hast 12 Minuten Vorsprung!!” Ich konnte es nicht fassen, was ich da gerade gehört hatte. Der Stadionmoderator kündigte mich mit den gleichen Worten an. Das gab mir einen neuen Adrenalin-Schub!

Als ich bei der Box mit meinen Sachen angekommen war und schnell mein Rad abstellte, versuchte ich den Helm abzusetzen. Keine Chance. Meine Finger waren so kalt, dass ich den Verschluss nicht öffnen könnte. Es kam ein Gefühl von Stress in mir hoch, ich probierte dann aber erst einmal meine Laufschuhe anzuziehen, das ging dank der Schnellverschlüsse gut. Nach einer gefühlten Ewigkeit, habe ich den Helm irgendwann abgesetzt bekommen. Ich schnappte mir noch meine Cap und rannte los.
Auf dem Weg raus aus der Wechselzone rief mir Bent noch wichtige Tipps zu. Ich solle mich während des Laufs noch ausreichend und gut verpflegen, ich hätte ausreichend Zeit. “Lauf locker! Du hast so viel Vorsprung!” Nun ja, “locker” war da gar nichts mehr. Mir war eiskalt, meine Füße waren taub, meine Beine müde. Doch ich hielt mich an den Rat.

Hinterher habe ich mir den Livestream des Events angeschaut und gehört, wie die Kommentatoren meinen Laufstil genau begutachtet haben. Ich würde leichtfüßig aussehen, hätte einen geraden Rücken, würde laufen als hätte ich ganz frische Beine. Hm, angefühlt hat es sich eher wackelig. Aber ob wackelig oder nicht, auf jeden Fall bin ich kontrolliert gelaufen. Ich hatte meine Uhr im Blick, aber nicht um die Pace zu sehen, sondern um nach Watt zu laufen. Die Geschwindigkeit war bei der Streckenführung nicht aussagekräftig: es ging bei dem letzten (offiziell 30 km Lauf, tatsächlich war der Kurs etwas kürzer) noch einmal rund 600 Höhenmeter rauf. Der Lauf war eher ein Trail- oder Crosslauf, so eine Route würde ich mir selbst im Training nie zurecht legen. Über steinige Waldwege, unebenen Schotter, nassen Rasen, alles war dabei und erforderte eine Menge Konzentration auf den letzten 2 Stunden des Rennens. Auf den letzten Kilometern noch hinfallen oder umknicken, das hätte alles kaputt machen können.
Während des Laufs fuhr vor mir konstant ein Führungsfahrrad, so wusste ich immer genau, wo ich langrennen musste, das war gut. Neben mir her fuhr das Kamera-Motorrad. Irgendwann bemerkte ich den Helikopter-Lärm über mir, der nicht in der Ferne weniger wurde. Denn auch aus dieser Perspektive wurde die Veranstaltung gefilmt und live gestreamt. Wow!
Beim zweiten Lauf waren noch einmal drei Runden zu laufen und jedes Mal kam ich wieder bei der Arena vorbei. So konnte ich jedes Mal hören, wie mein Vorsprung auf Platz 2 nun liegt, das war super, da ich dann mein Rennen besser einschätzen konnte. Der Vorsprung wurde sogar größer, sodass ich mir zu Beginn der dritten Runde langsam begann vorzustellen, wie gleich die Ziellinie auf mich wartet und dass ich mich gleich Weltmeisterin nennen könnte. Diese Vorstellung beflügelte mich! Die dritte Runde war sogar die schnellste. Auf der letzten Kurve zur Arena war ich bereits voller Freude und mit einem großen Lächeln im Gesicht lief ich zum Ziel und zum Ziel-Banner.

Weltmeisterin!!!!

Unbeschreiblich. Ich fühlte so viel gleichzeitig – Glück, Freude, Eiseskälte, Schmerzen,  Erleichterung, Stolz. Ich hatte es geschafft! Dieser Tag und diese Erlebnisse bleiben unvergesslich für mich.

Foto: Powerman Zofingen

Wie ging es weiter?

Direkt nach dem Zieleinlauf wurde mir glücklicherweise die erste Wärmedecke umgehängt. Kurz danach folgte das erste Interview. Bis zur Siegerehrung eine halbe Stunde später musste ich meinen kalten, nassen Nationaleinteiler anbehalten, ich probierte mich zu wärmen mit Extrakleidung und Tee. Dann wurde mir auf der Bühne die Goldmedaille überreicht, dass dieser Tag so ausgehen würde, ist eine unglaubliche und tolle Belohnung für all die vielen harten Trainingsstunden, das Durchhalten und das Kämpfen. Mit Kameras auf mich gerichtet stand ich in der Mitte des Podestes auf Platz 1, eine Goldmedaille um den Hals und hörte, wie die deutsche Nationalhymne gespielt wurde. Solche Momente kenne ich nur aus dem Fernsehen!

Bis ich endlich meine warme Dusche bekam, verging noch einiges an Zeit. Ich musste noch zur Dopingkontrolle und dort auch noch wieder warten. Dankbarerweise hatte Bent, der selbst bis auf die Knochen nass war, in dieser Zeit schon all meine Sachen geholt und mein Rad ausgescheckt, sodass wir endlich zurück zum Hotel fahren konnten.
Aufgewärmt und in frischer neuer Kleidung sind wir dann wieder zurück zum Veranstaltungsgelände gefahren, da wir eine Einladung zur “Award Ceremony” und zum Abendessen bekommen hatten. Das war ein schöner und festlicher Abschluss dieses besonderen Tags und dieser einmaligen Veranstaltung. Ein großer Dank gilt an die Organisatoren des Powermans! Ich komme gerne wieder.

Danke an jeden einzelnen, der mich an diesem Tag unterstützt, an mich gedacht, zugeschaut, angefeuert, mitgefiebert und beglückwünscht hat. Diese Erlebnisse und meine Freude über den Erfolg mit euch zu teilen ist etwas ganz Besonderes.

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